Gedanken zum Sanierungsende Schloss Burg
Am Samstag wurde anlässlich des Festaktes zum Sanierungsende von Schloss Burg geladen. Auch unsere Fraktion war mit einigen Vertreter*innen mit vor Ort, um dem umfangreichen Rahmenprogramm beizuwohnen und einen Blick auf unser umfangreich saniertes Schloss Burg zu werfen.

Neben musikalischen und komödiantischen Beiträgen u.a. des Bläserensembles der Bergischen Symphoniker und des clownesken Varieté-Künstlers Peter Shub, sowie den obligatorischen Reden der drei Bergischen Oberbürgermeister, waren vor allem die Talks zum Sanierungsprozess spannend.
Remigiusz Otrzonsek von HPP Architekten, Sarah Hutt von der Denkmalplanung des Ingenieurbüros Hutt, Holger Schödder (Stellvertretender Vorsitzender des Schlossbauvereines), Philipp Reinsdorf von der Stadt Solingen und Gregor Ahlmann, Direktor des Museums Schloss Burg lieferten tiefgehende Einblicke in die konkreten gestalterischen Maßnahmen, die konzeptuelle Ausrichtung, die Herausforderungen, und was noch getan werden muss. Klar ist, die Sanierung von Schloss Burg war und ist ein Projekt, das auf Synergien fußt.

Kultur muss gefördert werden – durch kluge Investitionen und nachhaltige Synergieeffekte mit anderen „Points of Interest“ in Solingen wird Stadt und Region stärker sichtbar.
Ganz wesentlich sind:
- Barrierefreiheit und Inklusion
- Generationenübergreifende Teilhabemöglichkeiten
- Ein entsprechend stark aufgestelltes Stadtmarketing
Ein gut aufgestelltes, konzeptuell durchdachtes und modernes Kultur-Angebot hat einen positiven Einfluss auf die Lebensqualität in unserem schönen Solingen. Und dafür wollen wir uns auch kommunalpolitisch einsetzen.
